Flex & Rails

Ich bin sicher der erste, der von dieser Kombination begeistert ist, und freue mich schon auf ein Testprojekt für Adobe Air. Ja, ich mag Flex und Flash, auch wenn Herr Jobs es nicht tut. Die Aussicht, mich nicht mehr um Browser kümmern zu müssen, ist doch zu verlockend…

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Aufgewacht!

Ja, es ist März und ich bin aufgewacht (mein Jahr fängt quasi erst jetzt an)!

Zu seinem 2.Geburtstag hat Noah eine Holzeisenbahn bekommen (die ich mir schon soooooo lange gewünscht habe) – wichtig anzumerken, dass es mittlerweile zwar viel neues gibt, die Grundprinzipien sind aber noch wie vor 28 Jahren…

Wo ich bei “vor 28 Jahren” bin: Ich habe im Januar auf unserem Dachboden gegbraben und meine Tremola Murmelbahn gefunden. Erstaunlich sicher nicht, dass Noah die genauso toll fand wie ich (früher und heute), erstaunlich aber sicherlich, dass es das Teil immernoch unverändert zu kaufen gibt. Die Kinder auf der Verpackung sind aber hoffentlich ein wenig moderner angezogen.

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Wo ist die Schweinegrippe hin?

Ich weiß, es ist wieder mal langer her seit dem letzten Posting…

Ist Euch mal aufgefallen, dass seit zwei Wochen niemand mehr über die Schweinegrippe schreibt? Keine Schlagzeilen, keine Sondersendungen, keine Toten?!? Und da wundert sich die Welt, warum solche Berichterstattung niemand mehr ernst nimmt. Jetzt ist der Jahresrückblick, van Gaal und die Weltklimakonferenz eben wieder interessanter.

Super, wie die Medien unsere Wahrnehmung der Welt beeinflussen, oder?

In diesem Sinne erstmal eine besinnliche Vorweihnachtszeit!

Mein Macbook

Christina hat seit Ende Juni ein neues Macbook 13″ – das alte Macbook lag dann eine Weile bei uns im Regal und hat mich angelacht – “Probier mich doch mal aus!”, “Komm, es kostet doch nichts”. Sehr verführerisch…

Und jetzt? Seit einem Monat nutze ich jetzt ausschließlich das dreieinhalb Jahre alte Macbook. Ein bisschen seltsam, oder? Aber auch schön! Natürlich habe ich Archlinux deshalb nicht aufs Abstellgleis geschickt – es wird aber wesentlich seltener aktualisiert.

Science-Fiction & Geschichte

Seit langem hat kein Buch meine Gegenwartswahrnehmung so nachhaltig beeinflusst wie Jack Finneys Time and Again. Das Buch ist eine Mischung aus 40% Science-Fiction und 60% historischem Roman, sehr gut geschrieben und solide recherchiert. Finney hat es bei mir geschafft, dass ich seine Geschichte beim Lesen als glaubhaft und theoretisch möglich empfinde – die Grenze zwischen Fiktion und Realität ist nur schwer wahrnehmbar.

Das Beeinflussende daran? Ich gehe seit der ersten Lektüre mit anderen Augen durch die Stadt, nehme meine Umwelt (glaube ich) bewusster wahr und versuche, vieles ein wenig gelassener anzugehen. Toll, oder? Solltet Ihr mal lesen, wenn Ihr nicht gerade Science-Fiction allgemein und Zeitreisegeschichten speziell oder historische Romane total schrecklich findet.

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