Fedora 7 ist auf meinem Joybook angekommen…

… und bringt bisher wenig spektakuläres Neues. Neue Releasestände und noch keine einfache Java-Installation (ich meine das JDK von Sun). Also heisst es: Java 1.5-Pakete selber bauen (Dauert aber nur ca. 10 Minuten!).
Cool ist natürlich die Integration der WLAN-Treiber für Centrino-Notebooks in den Kernel. Intel hat die Treiber ja freigegeben, also braucht man sich die Dinger nicht mehr von livna oder atrpms besorgen. Nicht so fein ist das Supsend-to-RAM – in FC6 hat es bei meinem Joybook einwandfrei ohne Anpassung funktioniert, in F7 muss ich wohl selber ran…
Sehr konsequent auch die rpm-Benennung: Erst die große Sause („Wir lassen das Core jetzt weg und heißen nur noch Fedora“), dann die üblichen Kürzel (irgendwas.i386.fc7.rpm). Zugegeben: Haarspalterei.

Die Neuinstallation habe ich dazu genutzt, meinen Standardwebserver zu wechseln.
Apache ist raus, lighttpd drin. Das schont Ressourcen und konfiguriert sich viel, viel, viel einfacher 🙂

Ein Installationsbericht folgt, sobald ich ein wenig Muße dazu habe…